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Korrelationen & Eichung

Bereiche: Korrelationen, Korrelationsmatrix und Eichstichprobe.

Zweck

Hier kuratierst Du die Korrelationen zwischen Dimensionen (mit ihren Tipps), liest die Korrelationsmatrix eines Codes zur Plausibilitätsprüfung und legst die Eichstichprobe fest — die Referenzorganisation für Perzentil-Vergleiche.

Korrelationen

Eine Korrelation verbindet zwei Dimensionen und trägt das kuratierte Vorzeichen sowie die zugehörigen Tipps. Pro Korrelation siehst und pflegst Du:

  • die beiden verknüpften Dimensionen,
  • das kuratierte Vorzeichen der Korrelation — die plausible Richtung des Zusammenhangs (positiv oder negativ); es steuert die Plausibilitätsprüfung in der Auswertung,
  • die Tipp-Texte, die bei dieser freigeschalteten Korrelation ausgespielt werden.

Du kannst Korrelationen anlegen sowie Vorzeichen und Tipps bearbeiten.

Korrelationsmatrix

Lese-Ansicht für einen einzelnen Code: Sie zeigt je Konsequenz-Dimension die Korrelationswerte zu den übrigen Dimensionen. Pro Zeile siehst Du die Konsequenz-Dimension und je Gegen-Dimension den rohen Korrelationswert des Paars (bewusst roh angezeigt).

Bewusst roh

Die Matrix zeigt den rohen Korrelationswert, nicht ein auf Wohlbefinden orientiertes Vorzeichen. Kuratoren lesen den rohen Wert, um das kuratierte Vorzeichen korrekt zu pflegen — eine orientierte Anzeige würde zum falschen Vorzeichen verleiten. Hintergrund: Korrelationen.

Eichstichprobe

Hier wählst Du eine Organisation als Eichstichprobe. Sie dient als Referenz für Perzentil-Berechnungen, wenn in einer Vergleichsgruppe zu wenige Mitarbeitende sind bzw. zu wenige ausgefüllt haben. Du siehst die aktuell gesetzte Eichstichprobe und kannst eine Organisation auswählen und speichern.

Verwandte How-Tos

Konzept

  • Korrelationen — Korrelationswert, Paarbildung, Plausibilitätsprüfung, Freischaltung.
  • Perzentile — wofür die Eichstichprobe als Referenz dient.